Hi, hier ist Maleen 🙂
Heute ist Stu­den­ten­tag und wie ihr viel­leicht schon aus einem vor­he­ri­gen Post wisst, stu­diere ich Media- & Inter­ac­tion Design an der Hoch­schule hier in Osna­brück.
Dies nehme ich ein­fach mal zum Anlass, euch etwas über den Stu­di­en­gang zu erzäh­len. Und wer weiß? Viel­leicht fin­det sich auch der ein oder andere, des­sen Inter­esse geweckt wird.

In mei­nem Stu­di­en­gang ler­nen meine Kom­mi­li­to­nen und ich, wie man Inter­ak­tio­nen zwi­schen Mensch, Maschine und Raum benut­zer­freund­lich gestal­tet. Außer­dem ler­nen wir noch viele ver­schie­dene Fähig­kei­ten, die es uns ermög­li­chen Medien wie z.B. Apps, Videos, Ani­ma­tio­nen und Web­sei­ten für den Nut­zer ver­ständ­lich zu gestal­ten und sogar umzu­set­zen. Dabei steht die Usa­bi­lity im Vor­der­grund, die wir durch ver­schie­dene Metho­den wie z.B Rapid Pro­to­ty­p­ing zuerst tes­ten und dann umset­zen.

Gene­rell kann man sagen, dass der Stu­di­en­gang aus einer gesun­den Mischung aus Gestal­tung, Psychologie/Usability und Pro­gram­mie­ren bzw. Tech­nik besteht.

Ach­tung: Da er sich haupt­säch­lich auf digi­tale Medien bezieht, sollte der Pro­gram­mier-Aspekt nicht unter­schätzt wer­den und gezeich­net bzw. gemalt wer­den eher funk­tio­nale Skiz­zen als Mona Lisas. Krea­tiv ist man natür­lich trotz­dem. Wer damit kein Pro­blem hat oder genau des­we­gen hier ist, ist herz­lich dazu ein­ge­la­den, sich im nächs­ten Jahr zu bewer­ben.

Hier noch ein Link zur offi­zi­el­len Inter­ac­tion Design Labor Seite zur Ori­en­tie­rung:
https://www.hs-osnabrueck.de/de/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/interaction-design-labor/studium-und-lehre/