Am Zukunfts­tag, frü­her bekannt als „Girl’s Day“, konn­ten Mäd­chen einen typi­schen Män­ner­be­ruf erler­nen. Doch mitt­ler­weile ist es ein Tag, wo Jungs und Mäd­chen in einen Beruf rein­schnup­pern kön­nen, den Sie spä­ter viel­leicht mal erler­nen wol­len. Am Zukunfts­tag macht man ein Mini-Prak­ti­kum, das nur einen Tag lang geht. Und den habe ich bei Motion Media ver­bracht:

Mein Zukunfts­tag lief fol­gen­der­ma­ßen ab: Nach­dem ich ankam hat mir die Geschäfts­füh­re­rin Michelle erst­mal jeden der vier Mit­ar­bei­ter und den Fir­men-Hund Ida vor­ge­stellt.  Danach hat sie mir erklärt, was die Firma genau macht. Als nächs­tes wurde mir die Agenda für den Zukunfts­tag gezeigt. Dann haben wir ein Foto gemacht und ich habe es zusam­men mit Larissa gepho­to­sh­opt und es anschlie­ßend mit dem Prak­ti­kan­ten Luca auf Face­book hoch­ge­la­den.  Danach habe ich mit Larissa mein Zer­ti­fi­kat für den Zukunfts­tag gemacht.

Dann habe ich bei Arne, dem Geschäfts­füh­rer,  zuge­guckt und bin dann mit ihm und dem Prak­ti­kan­ten nach drau­ßen gegan­gen um ihm bei einen Pro­jekt zuzu­gu­cken, bei dem er mit einer Drohne flie­gen musste. Nach­dem wir damit fer­tig waren, sind wir wie­der rein­ge­gan­gen und haben auf Larissa gewar­tet, die Essen mit­ge­bracht hatte. Als sie da war, sind wir in die Küche gegan­gen und haben zu Mit­tag geges­sen.

Danach habe ich ange­fan­gen die­sen Text hier zu schrei­ben. Da mein bis­her tol­ler und span­nen­der Zukunfts­tag noch nicht zu Ende ist, hoffe ich, dass das Ende noch lange nicht zu sehen ist.“